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<title>Amnesty International - Hochschulgruppe Bonn | Main / Start</title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Start?action=rss</link>
<description>Main.Start</description>
<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 14:06:07 GMT</lastBuildDate>
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<title>Nordkoreanische Flüchtlinge : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Petition0004</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'><a name='kopfteil' id='kopfteil'></a>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Petition0004?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Dieser Teil wird über dem Bild angezeigt"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Petition0004?action=download&amp;upname=th00---platzhalter_logo.png.jpg" title="Dieser Teil wird über dem Bild angezeigt" alt="Dieser Teil wird über dem Bild angezeigt" border="0" /></a></span></div>
<h2>13.05.2012</h2>
<h1>Nordkoreanische Flüchtlinge</h1>
<p>Mitte Februar 2012 haben chinesische Behörden mindestens neun nordkoreanische Staatsbürger in ihr Heimatland abgeschoben. Weitere Nordkoreaner, die sich zurzeit in chinesischer Haft befinden, stehen ebenfalls kurz vor der Abschiebung.
</p>
<p class='vspace'><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
Nordkoreanischen Staatsbürgern, die ihr Land ohne offizielle Genehmigung verlassen, drohen bei Rückführung ins Heimatland harte Strafen: willkürliche Inhaftierung, Zwangsarbeit, Folter oder die Todesstrafe. Die UN-Flüchlingskonvention (UN-Refugee Convention), die auch die VR China unterzeichnet hat, untersagt die direkte oder indirekte Rückführung von Personen in ein Land, in dem ihnen Verfolgung, Misshandlungen oder Tod drohen. Amnesty International ist der Meinung, dass allen Flüchtlingen aus Nordkorea, die sich in China aufhalten, dieser Flüchtlingsstatus zusteht.
</p>
<p class='vspace'>SCHREIBEN SIE BITTE BRIEFE MIT FOLGENDEN FORDERUNGEN
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li>China soll koreanische Flüchtlinge als Asylsuchende anerkennen und sie nicht nach Nordkorea zurückführen.
<div class='vspace'></div></li><li>China soll sicherstellen, dass das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR Zugang zu den nordkoreanischen Flüchtlingen in China erhält.
</li></ul><p class='vspace'>Schreiben sie an
</p><div class='indent'>Minister of Foreign Affairs
</div><div class='indent'>YANG Jiechi Buzhang, Waijiaobu
</div><div class='indent'>2 Chaoyangmen Nandajie
</div><div class='indent'>Chaoyang District
</div><div class='indent'>Beijingshi 100701
</div><div class='indent'>People`s Republic of China
</div><p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Petition0004?action=download&amp;upname=fluechtlinge_nordkorea.pdf' title='' rel='nofollow'>Petitionsvorlage</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-05-13T14:06:07Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:06:07 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kino für die Menschenrechte : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120425001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120425001?action=download&amp;upname=kahlschlag.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Ausgetrocknete Erde"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120425001?action=download&amp;upname=th00---kahlschlag.jpg.jpg" title="Ausgetrocknete Erde" alt="Ausgetrocknete Erde" border="0" /></a></span></div>
<h2>25.04.2012</h2>
<h1>Kino für die Menschenrechte</h1>
<p>Am Montag, dem 7.05., zeigen wir im <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.woki.de' title='' rel='nofollow'>Woki</a> den Film <strong>Kahlschlag - Der Kampf um Brasiliens letzte Wälder</strong>.
</p>
<p class='vspace'>20.15 Uhr<br />Eintritt 5,50 €, ermäßigt 4,50 €<br />Bertha-von-Suttner-Platz 1-7<br />53111 Bonn<br /><br />
</p>
<p class='vspace'>
Einmalig in unserer Reihe Kino für Menschenrechte wird "Kahlschlag - Der Kampf um Brasiliens letzte Wälder" in Anwesenheit des Regisseurs Marco Keller und Referenten von Amnesty International und Oro Verde - Die Tropenwaldstiftung gezeigt.
</p>
<p class='vspace'>"Kahlschlag - Der Kampf um Brasiliens letzte Wälder" erzählt eindrucksvoll von den Auswirkungen einer intensiven und exportorientierten Landwirtschaft auf die Menschen Brasiliens und gibt dem Zuschauer Raum, sich das Thema selbst zu erschließen. Die Protagonisten sprechen von ihrem Schicksal, der Ausbeutung, der Zerstörung ihrer Natur, der Ansiedelung multinationaler Agrargroßkonzerne, aber auch von dem Kampf gegen die Umstände ihres momentanen Daseins. Dabei bleibt der Film nicht negativ, sondern bietet vielfältige Lösungsansätze zu den gezeigten Problemen. Die Brücke, die dabei geschlagen wird, reicht bis nach Europa und kann dem Zuschauer hier neue Lebensstrategien eröffnen. "Kahlschlag - Der Kampf um Brasiliens letzte Wälder" ist damit ein Film, der trotz seiner höchst komplexen Thematik zu berühren versteht und der das Potential für eine gesellschaftliche Diskussion in sich trägt.
</p>
<p class='vspace'>Weitere Informationen (Die folgenden Links verweisen auf Seiten, für deren Inhalt amnesty international keine Verantwortung übenehmen kann. Auch gibt deren Inhalt nicht zwangsläufig die Meinung von amnesty international wieder.): <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.kahlschlag-derfilm.de/' title='' rel='nofollow'>Kahlschlag - Der Film</a>
</p>
<p class='vspace'>© Bild und Text: cineprog.de, zelluloid.de bzw. der jeweilige Rechteinhaber (Verleih).
Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt. 
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-04-27T16:57:06Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:57:06 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kino für die Menschenrechte : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120404001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120404001?action=download&amp;upname=kairo678.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Filmplakat Kairo678"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120404001?action=download&amp;upname=th00---kairo678.jpg.jpg" title="Filmplakat Kairo678" alt="Filmplakat Kairo678" border="0" /></a></span></div>
<h2>04.04.2012</h2>
<h1>Kino für die Menschenrechte</h1>
<p>Am Montag, dem 16.4., zeigen wir im <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.woki.de' title='' rel='nofollow'>Woki</a> den Film <strong>Kairo678</strong>.
</p>
<p class='vspace'>20.15 Uhr<br />Eintritt 5,50 €, ermäßigt 4,50 €<br />Bertha-von-Suttner-Platz 1-7<br />53111 Bonn
</p>
<p class='vspace'>
</p>
<p class='vspace'>Der ägyptische Spielfilm „Kairo 678“ vom Regisseur Mohamed Diab ist 2010 erschienen.
</p>
<p class='vspace'>„Kairo 678“ beruht auf realen Kriegsberichterstattungen und handelt von den Opfern sexuellen Missbrauchs in Ägypten. Übergriffe auf Frauen -von Belästigungen bis hin zu Massenvergewaltigungen- gehören dort beinahe schon zum Alltag. Doch die drei Frauen Fayza (Boshra Parwini), Seba (Nelly Karim) und Nelly(Nahed El Sebai) beschließen, sich zur Wehr zu setzen, und zwar jede auf ihre eigene Art. Sei es durch eine erste Klage wegen sexueller Gewalt oder durch einen Selbstverteidigungskurs für Frauen, Fayza, Seba und Nelly sind entschlossen, für ihre Rechte zu kämpfen.
</p>
<p class='vspace'>Weitere Informationen (Die folgenden Links verweisen auf Seiten, für deren Inhalt amnesty international keine Verantwortung übenehmen kann. Auch gibt deren Inhalt nicht zwangsläufig die Meinung von amnesty international wieder): <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.zeit.de/reisen/2012-03/film-kairo' title='' rel='nofollow'>Zeit Online</a><br /><br />© Bild und Text: cineprog.de, zelluloid.de bzw. der jeweilige Rechteinhaber (Verleih).
Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-04-25T17:25:38Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:25:38 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kino für die Menschenrechte : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120303001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120303001?action=download&amp;upname=Perle.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Filmplakat Eine Perle Ewigkeit"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120303001?action=download&amp;upname=th00---Perle.jpg.jpg" title="Filmplakat Eine Perle Ewigkeit" alt="Filmplakat Eine Perle Ewigkeit" border="0" /></a></span></div>
<h2>03.03.2012</h2>
<h1>Kino für die Menschenrechte</h1>
<p class='vspace'>Am Montag, dem 5.3., zeigen wir im <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.woki.de' title='' rel='nofollow'>Woki</a> den Film <strong>Eine Perle Ewigkeit</strong>.
</p>
<p class='vspace'>20.30 Uhr<br />Eintritt 5,50 €, ermäßigt 4,50 €<br />Bertha-von-Suttner-Platz 1-7<br />53111 Bonn
</p>
<p class='vspace'>
Fausta kann nicht vergessen, was ihr selbst niemals zugestoßen ist. Als Schwangere wurde ihre
Mutter während des Bürgerkriegs in Peru vergewaltigt. Dieses Leid sog Fausta mit der Muttermilch
auf – so erklärt es der peruanische Volksglaube. Deshalb erschafft sie sich eine eigene Welt aus
indianischen Liedern, in der sie sich sicher fühlt.
Um ihrer Mutter ein Begräbnis in der Heimat zu ermöglichen, nimmt Fausta Arbeit bei der Pianistin
Aìda an. Nicht zuletzt durch die Freundschaft mit dem Gärtner Noé beginnt Fausta zaghaft, sich zu
öffnen.
</p>
<p class='vspace'>Vergewaltigung ist noch immer in vielen Teilen der Welt eine häufig eingesetzte Kriegswaffe, mit
der die Zivilbevölkerung eingeschüchtert und Macht demonstriert werden soll. Dagegen setzt sich
Amnesty International ein. Im Vorfeld des Internationalen Tages für die Rechte der Frau am 8. März
zeigt die Amnesty-Hochschulgruppe Bonn am Montag, 5. März um 20:30 im WOKI „Eine Perle
Ewigkeit“. Spanische Originalversion mit Untertiteln; Eintritt 5,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro.
</p>
<p class='vspace'>Weitere Informationen: <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.film-zeit.de/Film/20570/EINE-PERLE-EWIGKEIT/' title='' rel='nofollow'>Film-Zeit</a><br /><br />© Bild und Text: cineprog.de, zelluloid.de bzw. der jeweilige Rechteinhaber (Verleih).
Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-04-25T17:25:18Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:25:18 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kino für die Menschenrechte : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120122003</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120122003?action=download&amp;upname=Johnny.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Filmplakat Johnny Mad Dog"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120122003?action=download&amp;upname=th00---Johnny.jpg.jpg" title="Filmplakat Johnny Mad Dog" alt="Filmplakat Johnny Mad Dog" border="0" /></a></span></div>
<h2>22.01.2012</h2>
<h1>Kino für die Menschenrechte</h1>
<p class='vspace'>Am Montag, dem 6.2., zeigen wir im <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.woki.de' title='' rel='nofollow'>Woki</a> den Film <strong>Johnny Mad Dog</strong>.
</p>
<p class='vspace'>20.15 Uhr<br />Eintritt 5,50 €, ermäßigt 4,50 €<br />Bertha-von-Suttner-Platz 1-7<br />53111 Bonn
</p>
<p class='vspace'>
Ein Kriegsdrama, das auf den Einsatz von Kindersoldaten in Zentralafrika aufmerksam macht. Kinder werden verpflichtet gewaltsame Konflikte zwischen dem Rebellenstamm und dem regierenden Stamm zu bestreiten. Johnny ist 15 Jahre alt und
einer von vielen, für ihre Gewalttätigkeit bekannten Kindersoldaten. Auf der Jagd nach Gegnern trifft er auf sein neues Opfer, die 16-jährige Lakolé, die versucht ihren Vater und Bruder zu retten. Diese schicksalhafte Begegnung zweier zum gegenseitigen Hass gedrängter Teenager, steht in Allegorie zur Sinnlosigkeit eines Krieges, der mittlerweile hauptsächlich von Kindern ausgetragen wird.
</p>
<p class='vspace'>Weitere Informationen: <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.negativ-film.de/2011/07/blu-ray-johnny-mad-dog-kritik.html' title='' rel='nofollow'>Negativ - Magazin für Film und Medienkultur</a><br /><br />© Bild und Text: cineprog.de, zelluloid.de bzw. der jeweilige Rechteinhaber (Verleih).
Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-04-25T17:24:58Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:24:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kino für die Menschenrechte : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20111223001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20111223001?action=download&amp;upname=Bad.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Filmplakat Bad o Meh"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20111223001?action=download&amp;upname=th00---Bad.jpg.jpg" title="Filmplakat Bad o Meh" alt="Filmplakat Bad o Meh" border="0" /></a></span></div>
<h2>28.11.2011</h2>
<h1>Kino für die Menschenrechte</h1>
<p class='vspace'>Am Montag, dem 9.1., zeigen wir im <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.woki.de' title='' rel='nofollow'>Woki</a> den Film <strong>Bad o Meh - Wind und Nebel</strong>.
</p>
<p class='vspace'>20.15 Uhr<br />Eintritt 5,50 €, ermäßigt 4,50 €<br />Bertha-von-Suttner-Platz 1-7<br />53111 Bonn
</p>
<p class='vspace'>
Der Regisseur Mohammad Ali Talebi beleuchtet in seinem Film das durch den Iran-Irak-Krieg geprägte Schicksal einer iranischen Familie. „Bad o Meh“ zeigt den 7-jährigen Sahand, der traumatisiert durch den Tod seiner Mutter, seine Sprache verliert. Der Vater bringt Sahand und seine Schwester in den Norden. Er hofft, dass sie sich dort erholen können und Sahand sich von seinem Trauma befreien kann.
</p>
<p class='vspace'>Weitere Informationen: <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.arsenal-berlin.de/distribution/news/einzelansicht/article/2907/2808.html' title='' rel='nofollow'>Arsenal Berlin</a><br /><br />© Bild und Text: cineprog.de, zelluloid.de bzw. der jeweilige Rechteinhaber (Verleih).
Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-04-25T17:24:33Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:24:33 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kino für die Menschenrechte : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20111128001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20111128001?action=download&amp;upname=whores_glory_at.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Filmplakat Whores Glory"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20111128001?action=download&amp;upname=th00---whores_glory_at.jpg.jpg" title="Filmplakat Whores Glory" alt="Filmplakat Whores Glory" border="0" /></a></span></div>
<h2>28.11.2011</h2>
<h1>Kino für die Menschenrechte</h1>
<p>Am Montag, dem 5.12., zeigen wir im <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.woki.de' title='' rel='nofollow'>Woki</a> den Film <strong>Whores Glory</strong>.
</p>
<p class='vspace'>20.15 Uhr<br />Eintritt 5,50 €, ermäßigt 4,50 €<br />Bertha-von-Suttner-Platz 1-7<br />53111 Bonn
</p>
<p class='vspace'>
Prostitution – eines der ältesten Gewerbe der Welt. Doch wer weiß wirklich, wie das Leben der jungen
Frauen und Mädchen aussieht? Michael Glawoggers Dokumentarfilm „Whores Glory“ gibt einen
schonungslosen und persönlichen Einblick in diese Welt. Anhand der Beispiele Thailand, Bangladesh und
Mexiko zeigt er den Alltag der Prostituierten. In Bangkok werden junge Frauen den Freiern hinter einer
Glaswand präsentiert. In Faridpur, der Stadt der Freude, werden Mädchen in das Milieu hineingeboren
oder an „Hurenmütter“ verkauft. In Reynosa fahren Kunden zu einem eingezäunten, von Polizisten
bewachten „Huren-Dorf“.<br /><br />© Bild und Text: cineprog.de, zelluloid.de bzw. der jeweilige Rechteinhaber (Verleih).
Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:date>2012-04-25T17:23:59Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:23:59 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>This Prison Where I Live : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20110923004</link>
<description><![CDATA[<p>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20110923004?action=download&amp;upname=thisprison.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="This Prison Where I Live"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20110923004?action=download&amp;upname=th00---thisprison.jpg.jpg" title="This Prison Where I Live" alt="This Prison Where I Live" border="0" /></a></span></div>
<h2>23.09.2011</h2>
<h1>Kino für Menschenrechte</h1>
<p>Am Montag den 10. Oktober 2011 zeigen wir im <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.woki.de' title='' rel='nofollow'>Woki</a> den Film <strong>This Prison Where I Live</strong>.<br />
Eintritt 5,50 € (ermäßigt nur 4,50 €)<br />Bertha-von-Suttner-Platz 1-7<br />53111 Bonn
</p>
<p class='vspace'>
Diktatoren verstehen keinen Spaß. Diese bittere Erfahrung musste auch der 50-jährige Zarganar aus Burma machen. Der Komiker und Oppositionelle war den Machthabern seit Jahren ein Dorn im Auge. Im Jahr 2007 wurde er nach Kritik am Militärregime zu 35 Jahren Haft verurteilt – angesichts der Haftbedingungen sein sicheres Todesurteil. Der britische Menschenrechtler Rex Bloomstein und der deutsche Comedian Michael Mittermeier machen sich, getarnt als Touristen, auf die Suche nach Zarganar…<br />
© Bild und Text: cineprog.de, zelluloid.de bzw. der jeweilige Rechteinhaber (Verleih).
Jegliche Vervielfältigung bzw. Kopie ist untersagt.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-04-25T17:23:19Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:23:19 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Arms Trade Treaty : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Petition0003</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Petition0003?action=download&amp;upname=haendehoch.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Hände hoch für Waffenkontrolle"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/Petition0003?action=download&amp;upname=th00---haendehoch.jpg.jpg" title="Hände hoch für Waffenkontrolle" alt="Hände hoch für Waffenkontrolle" border="0" /></a></span></div>
<h2>15.04.2012</h2>
<h1>Hände hoch für Waffenkontrolle!</h1>
<p>Jede Minute stirbt ein Mensch durch Waffengewalt - das sind eine halbe Million Menschen jedes Jahr. Amnesty International fordert strikte Regeln für den weltweiten Waffenhandel. <br /><br /><span class='textmarker'>Setzen Sie ein Zeichen, damit die UNO endlich strikte Kontrollen für den weltweiten Waffenhandel beschließt - unterzeichnen Sie unsere Online-Petition!</span><br /><br />
Hunderttausende werden mit Waffen bedroht, unterdrückt und verletzt. Es gibt klare internationale Regeln für den Handel mit Bananen und Dinosaurierknochen, jedoch nicht für die Lieferung von Maschinenpistolen, Panzern und anderen konventionellen Rüstungsgütern. Die bestehenden nationalen und internationalen Exportkontrollen sind lückenhaft. <br /><br />Amnesty International setzt sich seit Jahren beharrlich für strenge internationale Regeln zur Kontrolle des Waffenhandels ein. 2009 beschlossen die UNO-Mitgliedstaaten endlich, dass es Zeit ist für einen weltweit gültigen Vertrag zur Kontrolle des Waffenhandels. Für den Export und Import von Rüstungsgütern sollen "höchstmögliche gemeinsame internationale Standards" gelten. 2012 kann dieser Vertrag in der UNO beschlossen werden - eine historische Chance.<br /><br />Deshalb fordern wir strikte Regeln für den Waffenhandel. <br /><br /><span class='textmarker'>Keine Waffen für Menschenrechtsverletzungen:</span> Die Lieferung von Rüstungsgütern darf nicht genehmigt werden, wenn damit schwere Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts begangen werden können oder die Armutsbekämpfung in den Empfängerländern gefährdet wird.<br /><br /><span class='textmarker'>Keine Ausnahmen:</span> Alle Arten von konventionellen Rüstungsgütern - Waffen, Munition, Bauteile, Motoren, Technik - müssen von dem Vertrag erfasst sein. <br /><br /><span class='textmarker'>Strikte Kontrollen:</span> Jede Waffenlieferung muss vorab geprüft und genehmigt werden. Illegaler Waffenhandel muss konsequent bestraft werden. Alle Staaten müssen ihre Rüstungsexporte und -importe transparent machen.<br /><br />Wir fordern insbesondere die sechs größten Waffenexportländer der Welt - USA, Russland, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und China - auf, sich für einen starken Waffenkontrollvertrag einzusetzen. <br /><br />Unterzeichnen Sie bitte unsere <a class='urllink' href='http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8485&amp;d=1' title='' rel='nofollow'>Online Petition</a>.
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-04-15T15:03:21Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:03:21 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Infoabend : </title>
<link>http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120415001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120415001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Dieser Teil wird über dem Bild angezeigt"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bonn-uni.de/Main/20120415001?action=download&amp;upname=th00---platzhalter_logo.png.jpg" title="Dieser Teil wird über dem Bild angezeigt" alt="Dieser Teil wird über dem Bild angezeigt" border="0" /></a></span></div>
<h2>15.04.2012</h2>
<h1>Infoabend</h1>
<p>Am Montag, dem 23.4., laden wir euch herzlich zu unserem <strong>Infoabend</strong> ein!
</p>
<p class='vspace'>Wann?: 20 Uhr<br />Wo?: Amnesty International Büro in der Heerstr. 30 (Altstadt)<br /><br />
<br /><br /><br />Ihr seid kreativ, interessiert an der Welt und engagiert euch gerne für Andere?<br /><strong>Dann seid ihr bei uns genau richtig!</strong><br />Amnesty braucht eure Unterstützung. Dazu laden die Hochschul- und die Asylgruppe zu einem Infoabend ein.
Wir informieren euch über unsere Arbeit und stehen jederzeit für eure Fragen zur Verfügung.<br />Im Anschluss daran gehen wir noch gemütlich etwas Trinken. Neben der Arbeit dürfen der Spaß und das Soziale nicht zu kurz kommen!<br />Wir freuen uns auf euch!
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:date>2012-04-15T14:43:11Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:43:11 GMT</pubDate>
</item>
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